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Liebe Patienten, hier einige Antworten auf Fragen, die immer wieder gestellt werden:

  • Quarantäne ohne Krankheit: keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU), sondern den Bescheid des Gesundheitsamtes beim Arbeitgeber einreichen.
  • Quarantäne mit Krankheit: AU per Telefon möglich und erlaubt.
  • Bitte melden Sie sich vor dem Praxisbesuch telefonisch an, da wir aufgrund der Abstandsregeln nur eine begrenzte Anzahl Patienten in die Praxis bzw. in das Wartezimmer lassen können.
  • Haben Sie Symptome eines Atemwegsinfektes (Husten, Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen oder Geschmacksstörungen) betreten Sie die Praxis bitte NICHT, sondern warten vor der Tür oder im PKW und melden sich per Telefon an.
  • Hausbesuche: Die Indikation trifft der Arzt nach Telefonat. Zur Zeit nur bei Gefahr für Leib und Leben. Wir haben nur geringste Mengen an Schutzausrüstung und die müssen für Monate ausreichen. Wenn sich einer des Praxisteams infiziert, ist die Praxis für mindestens 2 Wochen komplett geschlossen ....
  • 90% aller Erkrankten werden wieder ganz gesund!
  • Nur die Wissenschaft wird uns retten- kaufen Sie daher keine „Wundermittel“. In absehbarer Zeit wird es einen Impfstoff geben. Mehrere Medikament zur Behandlung werden gerade getestet. Liebe Impfgegner: Hätten wir einen Impfstoff gehabt, würde es sicherlich weniger Tote geben!
  • Wichtig: In der Isolation sollte man ein tägliches Programm haben: Gymnastik, lernen, telefonieren, lesen, im Garten oder auf dem Balkon sein, musizieren, Informationen einholen.
  • Auch die jungen Menschen sind gefährdet. Wenn unser Gesundheitssystem an den Rand des Kollapses kommt und man als Gesunder einen unverschuldeten Unfall hat, kann es auch schlecht ausgehen.
  • Ich wünsche uns allen, gesund durch die nächste Zeit zu kommen!
  • Ein Mitbürger

    Für die kommenden Monate sind folgende Zeiträume als Praxisurlaubszeit geplant:

    • 12.10.2020 - 23.10.2020
    • 29.10.2020
    • 23.12.2020 - 02.01.2021

    Herzlich Willkommen auf der neuen Internetpräsenz der Familienpraxis Dr. med. Kühne.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Influenzaimpfung

    • für alle Personen ab 60 Jahre,
    • für alle Schwangeren, die während der Influenzasaison schwanger sind (siehe “Warum wird die saisonale Influenzaimpfung auch für Schwangere empfohlen?“),
    • für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV) sowie
    • für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen.

    Außerdem sollten
    • Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und
    • Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können, geimpft werden.

    Ebenso geimpft werden sollten Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden).
    Stand: 27.08.2013

     

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